Hilfe & Tipps

Hier sind praxisnahe Informationen aus den täglichen Erfahrungen unserer Server/Netzwerk-Spezialisten und Administratoren zu finden. Die Beiträge werden nach Zugriff in umgekehrter Reihenfolge sortiert. Falls er daher nicht mehr zu finden sein sollte, einfach oben das Suchfeld nutzen.

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Gelöst: Drucken im Domus 4000 schlägt fehl

Im Domus 4000 erscheint Fehler beim Drucken

Hintergrund:

ohne

Problem:

Es wurde ein neuer Drucker im Netzwerk installiert und die neuen Treiber per GPO verteilt. Gefühlt danach funktionierte bei einem Rechner im Netzwerk das Drucken aus dem Hausverwaltungs-Programm Domus 4000 nicht. Es erschien der Fehler-Dialog

"Stammdate: Die Methode... für das Objekt... ist fehlgeschlagen"

Gleicher Fehler tritt in anderem Benutzerprofil auf. Ein beschädigtes Benutzerprofil war somit unwahrscheinlich.

 

Lösung:

Versuch einer Lösung durch erneute Installation des Druckertreibers, ersetzen einer 64bittigen durch eine 32bittigen Office-Version, Windows-Updates, Treiber-Aktualisierungen waren ohne Erfolg.

Erst durch eine Neuinstallation von Domus 4000 konnte dieses Problem behoben werden.


Quellen s. weiter unten


 Stand: 01/2021

Emails an T-Online-Emailadressen werden zurückgewiesen

Emails kommen nicht an

Hintergrund:

ohne

Problem:

Nach dem senden von Emails an T-Online-Emailadressen komen diese mit einer negativen Zustellbenachrichtigung zurück.

"mx01.t-online.de
Remote Server returned '<mx01.t-online.de #4.0.0 smtp; 554 IP=xxx.xxx.xxx.xxx - A problem occurred. (Ask your postmaster for help or to contact Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! to clarify.) (BL)>'
"

 

Lösung:

Checke zunächst mal, ob die Domain oder IP-Adresse auf einer Blacklist steht.

multirbl.valli.org

mxtoolbox.com

Wenn ausgeschlossen werden kann, dass die Emails berechtigt abgewiesen wurden, z.B. fehlende oder falsche SPF oder PTR-Einträge im DNS, sollte man zunächst den Sachverhalt mit Fehlertext in einer kurzen Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. An dem (BL) in Verbindung mit 554 in der Fehler-Meldung ist erkennbar, dass die IP-Adresse vermutlich auf einer internen Telekom-Blacklist steht. Dies kann z.B. sein, wenn die IP-Adresse "gebraucht" war und eine schlechte Reputation hat.

Das Abuse-Team der Telekom prüft die Reputation und setzt diese dann ggf. zurück.

Quellen s. weiter unten


 Stand: 01/2021

Gelöst: Microsoft 365 Zwei-Faktor-Authentifizierung deaktivieren

2FA/MFA global deaktivieren in MS365

Hintergrund:

Ein neuer Microsoft 365 Business Account wurde angelegt.

Problem:

Die Benutzer müssen bei Anmeldung auf Microsoft-Webseiten sofort, jedoch spätestens nach 14 Tagen, die 2-Faktor/Multi-Faktor-Authentifizierung (2FA/MFA) einrichten. Dies ist Standard seit Dezember 2020, aber vom Benutzer nicht gewünscht.

Lösung:

2FA/MFA ist eine sinnvolle Methode, um die Sicherheit im Internet für Benutzerlogins zu erhöhen. Wer aber selbstbestimmt diese Einstellung global für alle Benutzer des Accounts rückgängig machen möchte, kann dies einfach über das "Microsoft Azure Active Directory Admin Center" erledigt werden

  1. Anmelden unter Microsoft Azure Active Directory Admin Center
  2. Navigieren zu Azure Active Directory ==> Eigenschaften
  3. Rechts unter "Zugriffsverwaltung für Azure-Ressourcen" auf "Sicherheitsstandards verwalten" klicken und deaktivieren

 

Quellen s. weiter unten


 Stand: 01/2021

Gelöst: Plesk IP-Adresse lässt sich nicht entfernen

Webseite falsches Zertifikat unter Plesk

Hintergrund:

Für eine Domain musste eine neue öffentliche IP beschafft werden.

Problem:

Unter Plesk "Tools & Einstellungen" muss die neue IP-Adresse hinzugefügt und die bisherige entfernt werden. Dabei kann es zu der Fehlermeldung kommen...

"...Die IP-Adresse ***.***.***.*** wird bereits für das Hosting verwendet..."

 

Lösung:

Dies scheint ein Bug zu sein, der es erfordert, direkt in der Plesk-Datenbank Änderungen vorzunehmen. Aufwand ca. 5 Minuten mit Putty und CopyPaste.

Die ausführliche Beschreibung ist hier zu finden.

Unable-to-remove-IP-address-without-any-assigned-domains-The-IP-address-is-already-used-for-hosting

 

Quellen s. weiter unten


 Stand: 12/2020

Gelöst: Plesk Lets Encrypt falsches Zertifikat wird verwendet

Webseite falsches Zertifikat unter Plesk

Hintergrund:

Es wurde unter Plesk eine neue Webseite/Domain erstellt.

Problem:

Beim abschließenden Test der Domain wurde nur das Standard-Domain-Zertifikat des Servers angezeigt, welches jedoch nicht mit der aufgerufenen Domain übereinstimmte. Die Überprüfung der Lets-Encrypt-Einstellungen auf dem Plesk-Server lieferten ein korrektes Ergebnis. Die Validierung des Zertifikats durch Lets-Encrypt war erfolgreich.

Lösung:

nach Überprüfung der gestarteten Plesk-Dienste unter ==> Tools und Setting ==> Server Management ==> Service Management zeigte, dass der nginx-Dienst nicht gestartet war. Er ließ sich auch nicht starten und meldete beim Versuch eine Fehlermeldung.

 

Mit Neustart des gesamten Plesk-Servers konnte das Problem behoben werden.

 

Quellen s. weiter unten


 Stand: 12/2020

Bericht: Windows 10 auf einem Mac installieren

Installation mit leichten Fallstricken

Bericht

Möchte man die Vorteile beider Betriebssysteme auf Apple-Hardware verwenden, kann man einfach Windows und MacOS parallel installieren. So würden wir es jedenfalls empfehlen, um die volle Hardware-Unterstützung zu nutzen. Hierzu nutzt man den bereits im MacOS onboard befindlichen BootCamp-Assistenten. Dieser erzeugt ein Windows-Boot-Medium und erstellt ein Installationsmedium für die Apple-Treiber, damit Touchpad, Camera,... usw. unter Windows genutzt werden können.

Möchte man hingegen Windows in einer Virtuellen Maschine unter MacOS zu betreiben empfiehlt sich das kostenpflichtige Parallels.

Auf die Installation per BootCamp möchten wir nicht näher eingehen, da diese erstens sehr einfach ist und bereits hinreichend in den unten angegebenen Links beschrieben wird. Grob lädt man sich sein Windows ISO-Image herunter und lässt den BootcCamp-Assistenten alles Weitere erledigen. Den Bootcampassistenten lässt man am besten den Mac suchen, indem man oben auf die Lupe klickt und "BootCamp" eingibt.

Wichtiger Hinweis: Normalerweise wird die Unterstüzungssoftware gleich mit auf dem Windows-Boot-Medium gespeichert. Falls bei der Installation die Fehler-Meldung erscheint, dass die Unterstützungs-Software nicht auf dem Datentäger gespeichert werden kann, liegt es mglw. daran, dass dieser nach der Erzeugung des Windows-Boot-Mediums der Datenträger schreibgeschützt ist, oder nicht mehr genug Platz ist. Leider fragt der BootCamp-Assistent nicht nochmal nach einem alternativen Speicherort für die Unterstützungssoftware, sondern bricht einfach mit dem obigen Fehler ab. Um sicherzugehen, sollte ein zweiter USB-Stick mit mindestens 16GB Platz FAT-formatiert werden. Dieser kann dann alternativ zum Windows Boot-Medium angegeben werden und der Assistent läuft ohne Probleme durch.

Gelöst: Probleme nach Update auf Windows 10 Fall Creators

Fehler nach Windows-Update reparieren

Problem

Ob dies die einzige Ursache ist, ist unklar, da dieser Windows10-Rechner oft wochenlang nicht neu gestartet wird. Jedenfalls gefühlt nach der Installation des Windows 10 Fall Creators Updates im November 2017 sind uns zwei lästige Probleme aufgefallen. Zwei Programme haben Fehlfunktionen. Dies betraf jedoch nur diesen Rechner
Zum einen ist es ein Passwortsafe und zum Anderen die CRM-Software Orgamax.
Beim Passwortsafe funktionierte plötzlich die Ausgabe der Einträge auf einen Drucker nicht mehr. Der Druckdialog erschien einfach nicht. Sonst kam weiter keine Fehlermeldung.
Beim Orgamax konnten keine Vorgänge gedruckt oder per E-Mail aufgegeben werden. Hier erschien die Fehlermeldung...

"OrgaMAX - Zugriffsverletzung bei Adresse ... in Modul 'ucrtbase.dll'. ..."
OM-Fehler

Onkel-Google ergab einen Hinweis, Microsoft Visual C+ neu zu installieren. Das war aber nicht die Lösung.

Virenentfernung: PC Defender

Problem

Viren, Trojaner und sonstige Schädlinge halten uns in Atem. Heute wollen wir uns mit einem ganz gemeinen Kandidaten beschäftigen, dem PC Defender.

Der Name hört sich vertrauenswürdig an und suggeriert Schutz für den PC, doch diese Software ist selbst der Schädling. Wenn der leichtgläubige User auf ihn hereinfällt, installiert er sich und verhindert, das Programme normal gestartet werden können. Stattdessen erscheint eine Meldung, bei der man die Wahl hat, das gewünschte Programm nicht zu starten oder eine nicht unerhebliche Summe zu überweisen.

Für uns Administratoren ist dieser Schädling besonders unappetitlich, weil das Ausführen von Programmen dadurch verhindert wird. Doch der Schädling kann trotzdem besiegt werden.

Microsoft Windows Vista® an Active Directory: Vom Server kann nicht auf den Vista®-Client zugegriffen werden

Problem

Beim Zugriff vom Windows 2003 Server® auf das Dateisystem eines Vista®-Clients im selben Sub-Netzwerk erscheint eine Fehlermeldung, daß die Rechte nicht verrifiziert werden können. Ping auf den Vista®-Client wird beantwortet. Firewalls wurden probeweise abgeschaltet, ohne Erfolg. Vom Vista-Client können Freigaben vom Domain-Server zwar angezeigt werden, Anwendungen jedoch nicht gestartet werden. Die Anwendungen können jedoch auf den lokalen Desktop kopiert und von dort ausgeführt werden...

Nach Firefox-Update keine Internetseiten mehr

Problem

Laut unserer Wahrnehmung funktioniert, nach einem Update des Firefox-Browsers, das aufrufen von Internetseiten weder vom Internet-Explorer noch vom Firefox, nicht. Emailempfang, Remotezugriffe aus dem Internet und Verwendung der Dateifreigaben funktionieren weiter. Dieses Phenomen trat gleichzeitig auf drei laufenden Computern auf. Zwei der fünf, in einer Windows 2003 Server Domäne befindlichen waren nicht gestartet. Nach start dieser Rechner liefen diese ganz normal. Ein Regel in den Domain-Richtlinien schließen wir aus, da hier nichts geändert wurde. Es ist eine Sicherheitssoftware von AVG im Netzwerk installiert. Deaktivierung der Firewall brachte keine Lösung. Der Benutzer hat Benutzer-Rechte, aber keine Administrator-Rechte. Der Benutzer "Administrator" hat keine Probleme, Webseiten aufzurufen. Weder mit dem Firefox, noch mit dem Internet-Explorer.

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